Filmemacher und Autor
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Frank Höfer ist Filmemacher, Autor und Gründer der NuoViso-Filmproduktion in Leipzig. Als gelernter Film- und Videoeditor machte er sich 2006 selbstständig und setzt seit 2009 NuoViso hauptberuflich fort. Mit dem Debütfilm Unter falscher Flagge erreichte er ein großes Publikum im Netz; seither entstanden Dokumentationen und Gesprächsformate zu Zeitgeschichte, Medien und Technik.
Der Schwerpunkt von Frank Höfers Arbeit liegt auf der historischen und gesellschaftlichen Frage, wie Menschen erforscht, beeinflusst und gesteuert werden. In „Der programmierte Mensch“ verfolgt er diese Entwicklung von den Menschenversuchen der NS-Zeit – darunter die Meskalin-Experimente im KZ Dachau – über die Nachkriegsprogramme der Geheimdienste bis hin zu MKULTRA und verwandten Projekten.
Mit „Das Brooklyn-Projekt“ richtet er den Blick dagegen auf ein aktuelleres Feld: die von Jeffrey Epstein geförderten und vernetzten Projekte rund um künstliche Intelligenz, Bewusstseinsforschung und technologische Zukunftsentwürfe. Dabei rekonstruiert Höfer Kontakte, Finanzierungen und Ideen eines weit verzweigten Netzwerks und fragt, welche Rolle Epstein bei der Förderung ambitionierter KI-Projekte spielte.