Das Manhattan-Projekt für Künstliche Intelligenz
Das „Brooklyn Project“ wirkt wie das Manhattan-Projekt des 21. Jahrhunderts – nur dass diesmal nicht die Atombombe, sondern der Mensch selbst im Zentrum steht. Ausgehend von Spuren in den veröffentlichten Epstein-Akten rekonstruiert Frank Höfer ein Netzwerk aus Wissenschaftlern, Investoren und Visionären, das weit über künstliche Intelligenz hinausdachte. Es ging um Bewusstsein, Optimierung und Unsterblichkeit – und um die Möglichkeit, den Menschen nicht nur zu verstehen, sondern technisch neu zu entwerfen. Was einst als geheime Großforschung zur Spaltung des Atoms begann, erscheint hier in neuer Form: als stilles Jahrhundertprojekt zur Vermessung, Nachbildung und möglichen Überwindung des Menschen. Ein dichtes, verstörendes Buch über KI, Transhumanismus und die vielleicht radikalste Vision unserer Zeit. Was sich wie Zukunft anhört, hat längst begonnen.
Das Manhattan-Projekt für Künstliche Intelligenz
Das „Brooklyn Project“ wirkt wie das Manhattan-Projekt des 21. Jahrhunderts – nur dass diesmal nicht die Atombombe, sondern der Mensch selbst im Zentrum steht. Ausgehend von Spuren in den veröffentlichten Epstein-Akten rekonstruiert Frank Höfer ein Netzwerk aus Wissenschaftlern, Investoren und Visionären, das weit über künstliche Intelligenz hinausdachte. Es ging um Bewusstsein, Optimierung und Unsterblichkeit – und um die Möglichkeit, den Menschen nicht nur zu verstehen, sondern technisch neu zu entwerfen. Was einst als geheime Großforschung zur Spaltung des Atoms begann, erscheint hier in neuer Form: als stilles Jahrhundertprojekt zur Vermessung, Nachbildung und möglichen Überwindung des Menschen. Ein dichtes, verstörendes Buch über KI, Transhumanismus und die vielleicht radikalste Vision unserer Zeit. Was sich wie Zukunft anhört, hat längst begonnen.