Der weiße Schatten des schwarzen Schwans
Kai Stuth
Partner
Ein Dokumentarfilm von Kai Stuht (Teil 1–3)
Wahrscheinlich hat kein Ereignis die Welt gleichermaßen erschüttert, wie es der unsichtbare Feind im Jahr 2020 getan hat. Ein Virus, das die Gesellschaft in einen Schockzustand versetzt hat. Der größere Teil der Menschen hatte Angst vor dem unsichtbaren Tod, der andere Teil der Gesellschaft spürte die Angst, dass alle demokratischen Grundregeln außer Kraft gesetzt werden könnten. Das Virus und die politischen Maßnahmen spalteten die Gesellschaft und ließen Millionen von Menschen in ganz Europa auf die Straße gehen. Es entstand ein tiefer Graben in der Gesellschaft. Kritiker wurden als Covidioten, rechtsoffene Verschwörungstheoretiker und vieles mehr beschimpft. Es wurde zensiert und Debattenräume verengten sich. Eine Propagandamaschinerie aus Pharma-Lobbyismus fräste eine tiefe Schneise in die angstvolle Bevölkerung. Es gab nur noch ein Narrativ: Lockdown und Impfung! Alle anderen Möglichkeiten wurden diskussionslos weggewischt. Eine Weltwirtschaft wurde lahmgelegt und es wurden Schulden gemacht wie noch nie. Ganze Wirtschaftszweige und Schulen wurden für Monate geschlossen. Für die Einen eine notwendige Maßnahme im Kampf gegen die Pandemie und für die Anderen der Beginn einer autokratischen Politik, gesteuert durch Großkonzerne und vielleicht auch durch Eliten wie Bill Gates. Dieser Film sollte beide Seiten zu Wort kommen lassen. E-Mails an viele Befürworter der Maßnahmen wurden von uns rausgeschickt, an Ärzte, Psychologen und Politiker. Ziel des Films war es für uns, demokratische Debattenräume zu eröffnen. Leider passierte genau das Gegenteil. Ein Jahr Corona hat bewirkt, dass es auch für einen Dokumentarfilm nicht mehr möglich ist, eine offene, respektvolle Diskussion zu führen und die Meinung des anderen, egal wie sie ist, zu tolerieren. Trotzdem ist dieser Dokumentarfilm ein zeitgeschichtliches Werk und zeigt auf, wie das erste Jahr Corona die alte Zeit weggewischt und ein neues Zeitalter eingeleitet hat. Es wird sich zeigen, ob die Gesellschaft bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, um die kränkelnde Demokratie wieder aufzubauen und zu verbessern, oder ob wir in ein düsteres, autokratisches, digitales Zeitalter gleiten.
Protagonisten (Auswahl)
Ken Jebsen (Journalist), Frank Künster (Türsteher), Konstantin Wolff (Opernsänger), Sucharit Bhakdi (Infektionsepidemiologe), Bilbo Calvez (Künstlerin), Robert Briechle (Permakulturist), Rolf Karpenstein (Rechtsanwalt), Michael Ballweg (Querdenken 711), Clemens Kuby (Dokumentarfilmer), Michel Pernet (Unternehmer).
Titel: Empty - Der weiße Schatten des schwarzen Schwans
Typ: Dokumehrteiler
Produktion: Kai Stuht/Lukas Köhler
Regie: Kai Stuht
Veröffentlichung: 2023
Auflösung: 1.920 × 1.080
Laufzeit: ca. 4 Stunden und 43 Minuten
Sprache: deutsch
Untertitel: deutsch/englisch
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Kai Stuth

Der weiße Schatten des schwarzen Schwans
Kai Stuth
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Ein Dokumentarfilm von Kai Stuht (Teil 1–3)
Wahrscheinlich hat kein Ereignis die Welt gleichermaßen erschüttert, wie es der unsichtbare Feind im Jahr 2020 getan hat. Ein Virus, das die Gesellschaft in einen Schockzustand versetzt hat. Der größere Teil der Menschen hatte Angst vor dem unsichtbaren Tod, der andere Teil der Gesellschaft spürte die Angst, dass alle demokratischen Grundregeln außer Kraft gesetzt werden könnten. Das Virus und die politischen Maßnahmen spalteten die Gesellschaft und ließen Millionen von Menschen in ganz Europa auf die Straße gehen. Es entstand ein tiefer Graben in der Gesellschaft. Kritiker wurden als Covidioten, rechtsoffene Verschwörungstheoretiker und vieles mehr beschimpft. Es wurde zensiert und Debattenräume verengten sich. Eine Propagandamaschinerie aus Pharma-Lobbyismus fräste eine tiefe Schneise in die angstvolle Bevölkerung. Es gab nur noch ein Narrativ: Lockdown und Impfung! Alle anderen Möglichkeiten wurden diskussionslos weggewischt. Eine Weltwirtschaft wurde lahmgelegt und es wurden Schulden gemacht wie noch nie. Ganze Wirtschaftszweige und Schulen wurden für Monate geschlossen. Für die Einen eine notwendige Maßnahme im Kampf gegen die Pandemie und für die Anderen der Beginn einer autokratischen Politik, gesteuert durch Großkonzerne und vielleicht auch durch Eliten wie Bill Gates. Dieser Film sollte beide Seiten zu Wort kommen lassen. E-Mails an viele Befürworter der Maßnahmen wurden von uns rausgeschickt, an Ärzte, Psychologen und Politiker. Ziel des Films war es für uns, demokratische Debattenräume zu eröffnen. Leider passierte genau das Gegenteil. Ein Jahr Corona hat bewirkt, dass es auch für einen Dokumentarfilm nicht mehr möglich ist, eine offene, respektvolle Diskussion zu führen und die Meinung des anderen, egal wie sie ist, zu tolerieren. Trotzdem ist dieser Dokumentarfilm ein zeitgeschichtliches Werk und zeigt auf, wie das erste Jahr Corona die alte Zeit weggewischt und ein neues Zeitalter eingeleitet hat. Es wird sich zeigen, ob die Gesellschaft bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, um die kränkelnde Demokratie wieder aufzubauen und zu verbessern, oder ob wir in ein düsteres, autokratisches, digitales Zeitalter gleiten.
Protagonisten (Auswahl)
Ken Jebsen (Journalist), Frank Künster (Türsteher), Konstantin Wolff (Opernsänger), Sucharit Bhakdi (Infektionsepidemiologe), Bilbo Calvez (Künstlerin), Robert Briechle (Permakulturist), Rolf Karpenstein (Rechtsanwalt), Michael Ballweg (Querdenken 711), Clemens Kuby (Dokumentarfilmer), Michel Pernet (Unternehmer).
Titel: Empty - Der weiße Schatten des schwarzen Schwans
Typ: Dokumehrteiler
Produktion: Kai Stuht/Lukas Köhler
Regie: Kai Stuht
Veröffentlichung: 2023
Auflösung: 1.920 × 1.080
Laufzeit: ca. 4 Stunden und 43 Minuten
Sprache: deutsch
Untertitel: deutsch/englisch
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